www.trioaperto.de

Trio Aperto


Johannes Hustedt – Flöte 
Chai Min Werner – Alphorn 
& ...
Christoph Obert, Akkordeon
Markus Herzer, Klavier
Andreas Hiller – 10saitige Gitarre
mit Diethard Stephan Haupt – Orgel & Klavier

 

„Trio Aperto“ spielt
Klassik, Romantik und Moderne, gemüthafte Alpenfolklore, Alpenjazz, Latin & Weltmusik

Der Funke springt sofort über, wenn Flötist Johannes Hustedt, Gast renommierter Musikfestspiele auf allen Kontinenten, und seine Ehefrau Chai Min Werner, die auf ungewöhnlichen Wegen zum professionellen Alphorn-Spiel fand, sich mit hochkarätigen Musikern zum Trio Aperto erweitern.

Publikum und Konzertveranstalter sind begeistert von dem wunderbaren Klang dieser einzigartigen Besetzungen und der Offenheit für Neues. Gleich nach seiner Gründung erhielt das Trio zahlreiche Einladungen zu Konzertreihen und Festspielen im In- und Ausland, so zum 10jährigen Jubiläum des ADAMS International Flute Festival in den Niederlanden. Zudem initiiert Trio Aperto Musikvermittlungs-Projekte für alle Altersgruppen. In Zusammenarbeit mit internationalen Komponisten wie David Babcock, Pascal Jugy, Siegmund Schmidt und Hans-Jürg Sommer sind neue Werke für das Trio entstanden.

Ein Genuss ist es, die unterschiedlichen Formationen von Trio Aperto zu hören und zu sehen: Wie sie den Bogen spannen von der Romantik, der klassischen Moderne und der Neuen Musik über eigene Improvisationen bis hin zu gemüthaft alpenländischen Klängen. Lassen auch Sie sich von Trio Aperto verzaubern!

Dem Zuhörer wird schnell klar, dass das Alphorn mehr Tiefe besitzt als das, was er bislang auf irgendeiner Almwiese zu hören bekam. Das liegt vor allem daran, dass Chai Min Werner ihm einen satten, vollmundigen Klang zu entlocken weiß. Mittelbadische Presse

Johannes Hustedt erwies sich auf seiner Querflöte als großer Meister der feinen, nuancierten Töne. Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der alle drei Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. Acher-Rench-Zeitung

Die eher selten in solch einer Formation zu erlebende Musik des Trios berührte zutiefst. Verbindet man mit dem Klang des Alphorns gewöhnlich Hochgebirgsidylle und Folklore im Alpenglüh’n, so öffneten die getragenen Melodien dieser Musik die Sinne, weiteten den Horizont. Badisches Tagblatt

Der tiefe, satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die luftig-leichten, hellen Flötenläufe ergaben einen einzigartigen Kontrast. Ein bewegender Abend. Pforzheimer Zeitung

Ungewöhnlich: Im wunderbaren Zusammenklang von Alphorn sowie Flöte und Harfe, aber auch als Solisten verzauberten die Musiker ihre Gäste, die nicht mit Beifall geizten. Verdener Aller-Zeitung

   

Chai Min Werner, Alphorn
Johannes Hustedt, Querflöte
Christoph Obert, Akkordeon

 


„Alpenzauber“

Alpenländisch Gemüthaftes, Weitblick, Kuhglocken und Hüttenzauber… Chai Min Werner, Christoph Obert und Johannes Hustedt geben überraschende und augenzwinkernde Einblicke in die Schweizer Bergseele. Streifzüge in die klassische Musik runden das Alpengemälde ab.

„Balkan Grove"

Lassen Sie sich entführen von den Karlsruher Musiker Christoph Obert, Chai Min Werner und Johannes Hustedt mit dem außergewöhnlichen Zusammenklang von Stimme, Akkordeon, Alphorn und Flöte auf eine musikalische Reise in die Balkanländer. Mit Virtuosität und Einfühlungsvermögen lassen sie die Kraft und Lebendigkeit der Tänze und Gesänge des Balkans aufleben. Typisch und faszinierend für diese vielfältige Musikkultur ist ihr Facettenreichtum von Leidenschaft, Sehnsucht, Schmerz und der immer spürbaren Lebensfreude. Darüber hinaus gibt es überraschende Querverbindungen zu klassischen Komponisten!

 

Johannes Hustedt, Querflöte
Chai Min Werner, Alphorn
Markus Herzer, Klavier

 


„Über alle Grenzen“

Mit Arrangeur, Komponist, Pianist/Keyboarder Markus Herzer werden Alphornistin Chai Min Werner und Flötist Johannes Hustedt die Grenzen zwischen Klassik und Musikstilen fremder Kulturen, Zeiten und Kontinente erkunden, erweitern und überschreiten. Eine Entdeckungsreise, die Werke von Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Bartók, Mancini sowie Pop, Funk und Latin aufwirbelt und in neuem Licht erscheinen lässt.

„Sehnsucht der Ferne“
Irische Melodien und Segenswünsche

Die Musik und Segenswünsche Irlands spiegeln die Mystik des Landes wider, geben Kraft, Zuversicht und Ermutigung. Der Pianist Markus Herzer und Flötist Johannes Hustedt nehmen die Zuhörer auf eine Reise mit berührenden Melodien, mitreißenden Tänzen und feinem Humor.

 

Johannes Hustedt – Flöte 
Chai Min Werner – Alphorn
Andreas Hiller – 10saitige Gitarre 

 


"Unerhörtes von Mozart bis jetzt"

Selten zu hörende Raritäten von Wolfgang Amadeus Mozart, Siegmund Schmidt und Hans-Jürg Sommer bis hin zu raffiniert feinsinnigen Walzern und Tangos des französischen Komponisten Pascal Jugy.

„Trio Aperto“ - eine beachtenswerte Vorstellung
Acher-Rench-Zeitung

Berührende Klänge in neuer Kapelle
Sasbachwalden. Wir erleben nun mal Musik durch das Gefühl und nicht durch den Verstand. Und das macht sie so stark, so lebendig, so eindringlich – sofern es die Musiker verstehen, an unsere Seele zu rühren. Und das Trio Aperto beweist erneut, dass es dazu in der Lage ist.
Schon das erste Stück von Jean Daetwyler, eigens für Alphorn geschrieben, übermittelt die ganze Bandbreite der Klänge, die im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten möglich ist, und dem Zuhörer wird schnell klar, dass das Alphorn mehr Tiefe besitzt als das, was er bislang auf irgendeiner Almwiese zu hören bekam. Das liegt vor allem daran, dass Chai Min Werner ihm einen satten, vollmundigen Klang zu entlocken weiß.
Ihr Ehemann Johannes Hustedt führt nicht nur charmant und informativ durch das Programm, sondern erweist sich zudem als absoluter Virtuose auf der Querflöte. Auch Andreas Hiller ist ebenso virtuos und griffsicher an der zehnsaitigen Gitarre, und wenn sie beide das „Ave Maria“ sowohl von Bach/Gounod als auch von Schubert vortragen, dann versetzen sie die Zuhörer in einen fast ätherischen Zustand.
Hans-Jürg Sommers „Tobel-Blues“ für Alphorn, Querflöte und zehnsaitige Gitarre beschließt das Konzert und beendet eine Matinee, die man in dieser musikalischen Qualität nicht allzu oft zu hören bekommt.
So herrscht nach dem letzten Ton erst für Sekunden ehrfürchtige Stille, bis schließlich das Trio mit begeistertem Beifall bedacht wird. Tritt man dann aus der Kapelle heraus und wird wieder von dem wunderbaren Panorama empfangen, fühlt man sich auch optisch auf der Höhe, die man akustisch gerade erlebt hat.
Bodo G. Toussaint, Mittelbadische Presse

 

Johannes Hustedt – Flöte
Chai Min Werner – Alphorn
mit Diethard Stephan Haupt – Orgel & Klavier

 


„Klassik trifft ferne Welten – Die Welt in Klängen“

Werke u. a. von W. A. Mozart, G. Rossini, F. Mendelssohn Bartholdy, E. Grieg, B. Bartók, alpenländische Musik sowie Klänge aus den Weltkulturen

Mit Organist, Pianist und Dirigent Diethard Stephan Haupt werden Flötist Johannes Hustedt und Alphornistin Chai Min Werner die Grenzen zwischen Klassik und Musikstilen fremder Kulturen, Zeiten und Kontinenten erkunden, erweitern und überschreiten. Eine Entdeckungsreise, die besonders die klassischen Werke in neuem Licht erscheinen lässt.

Tragend und doch in schwebender Leichtigkeit verbinden sich Alphorn und Flöte vorzüglich.  Badisches Tagblatt

Die eher selten in solch einer Formation zu erlebende Musik von Johannes Hustedt, Querflöte, und Chai Min Werner, Alphorn, berührte zutiefst. Verbindet man mit dem Klang des Alphorns gewöhnlich Hochgebirgsidylle und Folklore im Alpenglüh’n, so öffneten die getragenen Melodien dieser Musik die Sinne, weiteten den Horizont.
Badisches Tagblatt

Der tiefe, satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die luftig-leichten, hellen Flötenläufe ergaben einen einzigartigen Kontrast. 
Pforzheimer Zeitung

Wohltönende Melodielinien
Badische Neueste Nachrichten

Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der die Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. 
Acher-Rench-Zeitung

Herrlich schwelgend, die Grenzen zwischen U- und E-Musik auflösend, doch nicht ohne Tiefgang. 
tonkünstler-forum



Johannes Hustedt
, Flöte, studierte Musikpädagogik und Querflöte an den Musikhochschulen in Bremen und Karlsruhe, wo er 1990 das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Mit dem Anliegen musikalisch-kulturellen Austausches übt er eine weltweite Konzerttätigkeit als Grenzgänger zwischen Interpretation und Improvisation aus: Uraufführungen, Rundfunk- und TV-Produktionen als Solist und Kammermusikpartner, Konzerte bei hochkarätigen Festivals, international vielbeachtete CD-Veröffentlichungen bei Koch International, RBM, Animato, SwissPan, Guild-Music London/Zürich und Sargasso, London. Die Praxis der Musik Asiens, Südamerikas und Osteuropas sowie der Alten Musik bereichert seinen künstlerischen Ausdruck. Seit 1990 lehrt er an der Hochschule für Musik Karlsruhe und ist ein begehrter Gastdozent. „Musik bedeutet für mich in der Begegnung mit Zuhörern, Mitspielern und Komponisten Offenheit für neue Wege, stetiges Wachsen und Weiterentwicklung.“ www.johannes-hustedt.de

Chai Min Werner, Alphorn, entdeckte für sich das Alphorn bereits in der Kindheit. Seit 2011 spielt sie in klassischen Besetzungen mit Flöte, Viola, Harfe, Gitarre, Klavier, Orgel und als Solistin mit Orchester. Sie war u.a. zu Gast bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart, dem Hohenloher Kultursommer, der Zevener Gitarrenwoche, dem ADAMS International Flute Festival, den Kammerkonzerten der Baden-Badener Philharmonie und bei DAS FEST Karlsruhe. Konzertreisen führten sie in die Schweiz und nach Georgien. Entscheidende Impulse erhält sie durch den Schweizer Alphornisten Balthasar Streiff. In Zusammenarbeit mit internationalen Komponisten wie Hans-Jürg Sommer, Siegmund Schmidt, Pascal Jugy und David Babcock entstehen eigens neue Werke für sie. „Der Klang, den nichts aufhält, der auf allen Ebenen berührt, alles verbindet – der Musiker, Publikum und Schöpfung Eins werden lässt: Das ist, was mich in der Musik begeistert." www.kunsthaus-durlach.de

Christoph Obert – Akkordeon
studierte Schulmusik mit Hauptfach Klavier und Geografie in Karlsruhe und machte danach ein Zusatzstudium zum funktionalen Stimmpädagogen nach Rabine. Als Sänger in Vokalensembles wie Balthasar-Neumann-Chor (Thomas Hengelbrock), Schola Heidelberg (Walter Nußbaum) oder Deutscher Kammerchor. Erarbeitung zahlreicher Werke von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Die spätere Entdeckung des Akkordeons eröffnet ihm neue Stilrichtungen wie Balkan, Klezmer, Musette oder Tango. Es entwickelt sich eine Konzerttätigkeit als Solist und Mitglied verschiedener Projekte und Ensembles. Gleichzeitig arbeitet er als selbstständiger Lehrer für Gesang, Klavier, Akkordeon sowie als Chorleiter – u. a. an der Mädchen- und Knabensingschule Cantus Juvenum Karlsruhe.
„Wenn das eigene Berührtsein von Musik und Klang Raum bekommt, kann gemeinsames Erleben mit Menschen entstehen und tiefere Verbindung zwischen ihnen möglich machen.“

Markus Herzer – Klavier
ist seit dem Abschluss seines Jazz-Studiums tätig als freischaffender Pianist/Keyboarder, Arrangeur, Komponist und Produzent, sowie als Workshop-Dozent. Als Musical-Keyboarder war er bei "Wicked", "Mamma Mia!", "Elisabeth", "Die Schöne und das Biest" in Stuttgart beteiligt. Weitere Engagements als musikalischer Leiter bzw. Keyboarder führten ihn ans Staatstheater Karlsruhe, Stadttheater Heilbronn, Stadttheater Pforzheim, Schlossfestspiele Ettlingen, Theaterschiff Stuttgart und an die WLB Esslingen. Des Weiteren erarbeitet er eigene Musiktheater-Programme wie "Musical-Glanzlichter auf hoher See" und "Mr. BOND – die Hoffnung stirbt zuletzt". "Für mich ist das Faszinierende an der Musik, dass sie eine übernatürliche Ebene schafft zwischen Musizierenden und mit dem Publikum und uns in einer wunderbaren Weise anzurühren vermag wie sonst nichts Anderes."

Andreas Hiller – 10saitige Gitarre
studierte in Trossingen und Bern mit Abschluss Solistendiplom. Nach dem Studium erweiterte er sein Repertoire durch Ausflüge in Jazz, Live-Elektronik, die Musik der östlichen Hemisphäre und die Musik Lateinamerikas. Heute ist er ebenso als Bearbeiter und Arrangeur tätig, sowie als Dozent von Kursen und Workshops. Seit 1990 spielt er eine um vier Saiten erweiterte 10-saitige Gitarre. Als einer der wenigen, die sich ernsthaft mit den Klangmöglichkeiten dieses Instruments beschäftigen, ist er weltweit in Kontakt mit Komponisten, um das Repertoire dafür zu erweitern. Im Trio Aperto bildet die 10-saitige Gitarre ein ideales klangliches Fundament mit Tonumfang bis in die Tiefen des Cellos. 
„Für mich ist Musik diejenige der Künste, die mich am meisten im Innersten berührt, beflügelt und in neue Dimensionen trägt.“

Diethard Stephan Haupt – Orgel & Klavier
studierte von 1981-1985 Kirchenmusik in Eisenach. Von 1990-1995 absolvierte er ein Kapellmeisterstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Sein erstes Engagement führte ihn als Repetitor mit Dirigierverpflichtung und Chorassistent an das Theater Erfurt von 1995-2001 sowie von 2001-2008 als Kapellmeister und Studienleiter an das Landestheater Eisenach. 2008 bis Sommer 2015 arbeitete er in gleicher Funktion am Stadttheater Pforzheim. Zahlreiche Aufführungen von über 30 verschiedenen Bühnenwerken dirigierte er in all diesen Jahren. Seit September 2015 ist Diethard Stephan Haupt als Kirchenmusiker an der katholischen Kirche St. Franziskus in Pforzheim tätig. Im September 2016 wurde er zum Dekanatschorleiter gewählt. 
„Musik kann alles ausdrücken: von Freude bis zum Schmerz. Ihre Sprache ist für alle unmissverständlich.“


 

Trio Aperto

Johannes Hustedt – Flöte
Chai Min Werner – Alphorn
Stephanie Wunsch geb. Kopf – Harfe

Werke von Felix Mendelssohn, Carl Nielsen, Jules Mouquet,
Alfred Leonz Gassmann, Béla Bartók, Carlos Salzedo,
Etienne Isoz, Jean Daetwyler, Siegmund Schmidt,
Hans-Jürg Sommer, Pascal Jugy u. a.

 


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